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2.0 Einleitung-Fragen
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Die drei häufigsten Fragen zu AD(H)S

Fragen Coaching/PB
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Haben Sie weitere Fragen zu AD(H)S spezifischem Coaching oder zum Persönlichen Budget?

Coaching - oder doch lieber Therapie?

Voraussetzungen klären...

Bedarf einschätzen...

Unterstützung organisieren...

Antrag auf Persönliches Budget...

dann rufen Sie mich gerne an oder schreiben Sie mir eine kurze E-Mail - ich antworte Ihnen werktags innerhalb von 24h.

Bild: 3 häufigste Fragen
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Die 3 häufigsten Fragen zu AD(H)S
2.1 Was ist ADHS?
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Was ist AD(H)S?

Was ist AD(H)S eigentlich genau?

Es ist bis heute nicht endgültig geklärt, was ADHS wirklich auslöst, allerdings geht man davon aus, das unter anderem ein Mangel des Botenstoffs Domamin für die Krankheit verantwortlich ist.

Dopamin regelt unter anderem den Informationsaustausch zwischen verschiedenen Nervenzellen.

Wie ich AD(H)S immer erkläre, finden Sie im Artikel "Warum uns Kinder, aber auch Erwachsene mit AD(H)S manchmal den letzten Nerv kosten"


2.2 Ist ADHS heilbar?
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ist AD(H)S heilbar?

Nein, AD(H)S ist bisher nicht heilbar, man kann nur versuchen die Auswirkungen der Krankheit durch Unterstützung und verschiedene Therapien, die ich im Artikel "Was ist AD(H)S bei Erwachsenen" näher beschreibe, in den Griff zu bekommen.


2.3 Welche Therapien?
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Welche Medikament, bzw. Therapien gibt es?

Es ist sehr umstritten, ob AD(H)S-Kinder mit Medikamenten behandelt werden sollten oder nicht - nicht zuletzt eine Entscheidung die Eltern ohnehin nur mit einem Arzt gemeinsam treffen dürfen.

Das bekannteste Medikament ist Ritalin.

Es enthält einen Wirkstoff, der die Dopaminkonzentration im Gehirn erhöht und so den Mangel ausgleichen soll.

Wenn Sie sich als Erwachsener testen lassen wollen oder eine medikamentöse Unterstützung in Betracht ziehen, rate ich Ihnen:

Suchen Sie sich für die Diagnose entweder eine speziell auf AD(H)S ausgerichtete Klinik

oder einen erfahrenen AD(H)S-Arzt, weil eine Leidensgeschichte durch eine (unwissentlich) falsch gestellter Diagnose, wie sie leider immer wieder passieren, würde ich Ihnen gerne ersparen.

AD(H)S ist im Erwachsenenalter selbst für Fachärzte schwer zu diagnostizieren, weil es dabei eine Vielzahl ganz ähnliche Symptome auszuschliessen gilt.

Diese unterscheiden zu können, bedarf es viel Wissen, aber vor allem Erfahrung seitens der Ärzte und Therapeuten.

Sowohl bei der Frage der Medikation -  als auch der Frage nach Therapie und Unterstützung sollte man darauf achten, dass der Arzt, Therapeut oder Coach immer Ihren momentanen Lebensabschnitt im Blick behält, weil sich das AD(H)S, je nach Lebensphase sehr unterschiedlich zeigen kann. Genau diesen verschiedenen Lebensphasen und was mit AD(H)S anders ist, beschreibe ich in einem separaten Artikel. "Die 7 Lebensphasen mit AD(H)S"


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